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Miley Cyrus gründet Happy Hippie Organisation

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Dass Miley Cyrus (@MileyCyrus) ihre Aufmerksamkeit durchaus positiv nutzen kann, bewies die Sängerin jetzt mit ihrem neu ins Leben gerufenen Charity-Projekt: Die „Happy Hippie Foundation“ soll künftig Jugendliche unterstützen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Transidentität in schwierigen Verhältnissen aufwachsen.

Bei den sogenannten „Backyard-Sessions“ singt Miley zusammen mit anderen Stars im „Hinterhof“, um auf das Projekt aufmerksam zu machen. Das gespendete Geld kommt laut Happyhippies.org obdachlosen Jugendlichen zugute – insbesondere jenen, die von ihren Familien aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verstossen und von Heimen abgelehnt wurden. Am Dienstag kündigte die Sängerin den offiziellen Start des Projekts mit der ersten „Backyard Session“ mit Rocksängerin Joan Jett auf Facebook an:

Im Manifesto der gemeinnützigen Organisation macht Miley Cyrus deutlich, wie ernst es ihr ist: Leute, die behaupteten, dass die Welt nicht verändert werden könne, lägen falsch. Sie gebe zu bedenken, dass der schlafende Obdachlose, den man abends in der Stadt sehe, unter anderen Umständen ein Freund sein könne – und genau das gelte es zu erreichen. Ihre Vision: eine faire Welt ohne Vorurteile. Das Charityprojekt bedeutet jedoch keinesfalls, dass Miley jetzt auf einmal zum braven Mädchen wird. Denn die Aufmerksamkeit, die sie durch ihre skandalösen Auftritte erhält, kann die „Happy Hippies Foundation“ gut brauchen. Entsprechend erhält Miley nun auch in den sozialen Netzwerken grossen Zuspruch und erntet selbst den Respekt von Nicht-Fans.

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